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Der LPV "Oberes Vogtland" e. V.

Der 1990 gegründete Landschaftspflegeverband "Oberes Vogtland" e. V. war der erste seiner Art in Sachsen und widmet sich insbesondere dem Erhalt der einmaligen regionaltypischen (Kultur-)Landschaft.

Dabei geht es vorrangig darum, wertvolle Offenlandbereiche vor weiterer infrastruktureller Überladung und Betonierung, aber auch vor Aufforstung und Sukzession zu schützen. Dafür pflegt der LPV zahlreiche Biotop- und Wiesenflächen.

 

Der Verband engagiert sich dazu in verschiedenen Natur- und Artenschutzprojekten sowie der Umweltbildung.

Musik und Kultur im ländlichen Raum sowie die Organisation von regionalen Öko- und Naturmärkten sind weitere Aufgaben, denen sich der Verband verschrieben hat.

Die Naturschutzstation Riedelhof

Der Riedelhof gehörte zu den 11 "Herbergen", deren Besitzer das wüst liegende Dorf Eubabrunn erneut besiedelten. Seinen heutigen Namen verdankt er Richard Riedel, der 1928 den Hof kaufte. Bis 2003 rekonstruiete der LPV "Oberes Vogtland" e. V. den sehr baufälligen Bauernhof.

Der Riedelhof ist ein Dekmal traditioneller vogtländischer Bauweise und ein markantes Beispiel des bäuerlichen Bauens am Hang. Die idyllische Lage mit Blick in das sich weit öffnende Tal sowie die hofeigene Quelle machten das Gehöft erhaltenswert.

 

Heute ist der Riedelhof eine der vogtländischen Naturschutzstationen und damit ein Ort für Naturschutz, Kunst, Kultur und Bildung.

Ausschreibung

Der  Landschaftspflegeverband "Oberes Vogtland" e. V. beabsichtigt  einen Zweikreisel-Schwader mit mittiger Schwadablage und einer Arbeitsbreite von bis zu 6,40 m für die Landschaftspflege bis zum 15. Juli 2022 anzuschaffen. Der Schwader soll zudem über die Heckhydraulik des Traktors komplett aushebbar sein (unverbindliches Modellbeispiel: KUHN Giroschwader GA 6501 P).

 

Wer uns ein Angebot unterbreiten möchte, meldet sich bitte unter lpv-vogtland@riedelhof.de bis zum 24.06.2022.

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Der  Landschaftspflegeverband "Oberes Vogtland" e. V. beabsichtigt für die Landschaftspflege die nachfolgenden faunaschonenden Doppelmessermähwerke sowie einen Schleifautomaten für die Mähtechnik bis zum 01. Oktober 2022 anzuschaffen. Ein Mähwerk sollte eine Arbeitsbreite von bis zu 6,50 m und eine Transportbreite von < 3,00 m aufweisen und das andere eine Arbeitsbreite von 2,70 m bis 3,00 m. Zudem sollen die Mähwerke über einen Wegklappmechanismus (Schutz der Messer bei Hinderniskontakt) verfügen. Der Schleifautomat sollte so bemessen sein, dass alle Messer der Mähwerke automatisch geschliffen werden können. Das Angebot soll weiterhin einen Satz Ersatzmesser enthalten.

 

Modellbeispiele der Marke BB-Umwelttechnik (oder vergleichbare Technik!):

1x Frontmähwerk Standard Seco Duplex 275F mit eigener Ölversorgung mit Gelenkwelle, Wegklappmechanismus, Sonderrahmen für Mahd von hohem Schnittgut, Ölkühler, Drehzahlmesser, StVO-Set, langen Schwadblechen, Antrieb mit eigener Ölversorgung, Gleitkufen für ca. 10 cm Schnitthöhe, Entlastungsfedern und Seitenverschiebung

1x Frontschmetterling Seco Duplex 650 F mit eigener Ölversorgung mit Gelenkwelle, Wegklappmechanismus, Ölkühler, StVO-Set, Schwadbleche für mittleres Schneidwerk, Joysticksteuerung, Tastrad für Schnitthöhe von ca. 10 cm, Entlastungsfedern für mittleres Schneidwerk

Ersatzmessersatz

1x Schleifautomat

 

Wer uns ein Angebot unterbreiten möchte, meldet sich bitte unter lpv-vogtland@riedelhof.de bis zum 30.06..2022.

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Unsere Marktrecherche führte uns zur oben als Beispiel genannten Technik. Gerne können Sie uns aber auch andere Angebote zukommen lassen, welche die gleichen Funktionen aufweisen.

 

„Sternquell hilft“ im Riedelhof mit 500 Euro Fördergeld

Die Natürlichkeit ist unser Lebenselixier!

Eubabrunn (17.10.2020). Die weltweite Coronapandemie hält der Menschheit den Spiegel vor Augen. Urplötzlich besinnen wir uns. Es geht um den wahren Sinn des Lebens, um die Natur, um das Miteinander, um den Generationenvertrag. „Sternquell hilft“ durfte dieser Tage den Riedelhof im Markneukirchner Ortsteil Eubabrunn besuchen. Dort bemüht sich ein Verein seit 30 Jahren um den Natur- und Artenschutz. In wunderschöner Umgebung erlebten die Brauerei-Vertreter ein Stück heile Welt, welches unbedingt erhalten bleiben muss. Produktmanager Thomas Münzer überreichte 500 Euro Fördergeld und an der Unterstützungsurkunde baumelte noch ein Kasten, in dem unter anderem die naturtrüben Radlerflaschen freudig in Empfang genommen wurden.

Der 1990 als erster seiner Art in Sachsen gegründete Landschaftspflegeverband „Oberes Vogtland“ e.V. widmet sich neben seinem breit gefächerten Aufgabenfeld auch der Erhaltung einer regionaltypischen Landschaft. Dabei geht es besonders darum, statt einer weiteren infrastrukturellen Überladung und „Möblierung“ der Landschaft mit Eventparks, Golfplätzen und asphaltierten Straßen bis in die Wälder hinein, die relative Schlichtheit und Einfachheit der einmaligen vogtländischen Kulturlandschaft zu erhalten. Auch der um 1600 erbaute Riedelhof ist ein historisch gewachsenes Beispiel dafür. Er ist ein Denkmal traditioneller vogtländischer Bauweise und ein markantes Beispiel des bäuerlichen Bauens am Hang. Die idyllische Lage mit Blick in das sich weit öffnende Tal, sowie die hofeigene Quelle, machten das Gehöft erhaltenswert. Heute ist der Riedelhof eine der vogtländischen Naturschutzstationen und damit ein einmaliger Ort für Naturschutz, Kunst, Kultur und Bildung, welche jeweils mit Nachhaltigkeit und Naturerleben kombiniert immer ein unvergessliches Erlebnis garantieren.

Natürlich müssen hin und wieder Erneuerungen und Instandsetzungsarbeiten durchgeführt werden. „So wurde in diesem Jahr bereits unsere Veranstaltungsscheune saniert. Nun müssen die Holzbohlen der Sitzgelegenheiten im Außenbereich ersetzt werden und wir sind der Sternquell-Brauerei sehr dankbar für ihre finanzielle Unterstützung bei diesem Projekt“, betont Projektkoordinatorin Marie Neudeck. Geschäftsführerin Katrin Deike hatte bei „Sternquell hilft“ eigentlich um Unterstützung beim Streuobstwiesensommer gebeten. Mit der Veranstaltung kehrte ein wenig vom normalen Leben zurück in diese wunderbare Kultur- und Naturinsel. Allerdings sind durch die Coronakrise die erlaubten Besucherzahlen stark limitiert worden, sodass der Verein mit seinen 40 Mitgliedern sehen muss, wie er wirtschaftlich über die Runden kommt und sein wunderschönes Gelände trotzdem so wie bisher pflegt. Produktmanager Thomas Münzer weiß: „Die Natur ist der Ursprung allen Lebens. Auch unser Sternquell lebt seit 1857 von seiner Natürlichkeit. Es ist ganz wichtig, dass wir uns auf die wahren Werte besinnen. Denn sie sind unser Lebenselixier.“

Mehr als 300 solcher und ähnlicher Vorschläge gingen in der Brauerei in Plauen bereits ein. Über 60 Projekte konnten bislang gefördert werden. Bewerbungen für die Aktion „Sternquell hilft“ sind nach wie vor möglich auf der Internetseite www.sternquell.de

Bt: Projektkoordinatorin Marie Neudeck (links) und Geschäftsführerin Katrin Deike bedanken sich bei „Sternquell hilft“ und Produktmanager Thomas Münzer. Die Holzbohlen der Sitzgelegenheiten im Außenbereich müssen ersetzt werden. 500 Euro Fördergeld hat der Riedelhof dafür bekommen.

 

Foto: Sternquell-Brauerei

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